Sonntag, 11. September 2022
Tag 20: San Carlos - Cafayate
Tag 19: Angastaco - San Carlos
Samstag, 10. September 2022
Tag 19: Angastaco - San Carlos
Freitag, 9. September 2022
Tag 18: Molinos - Angastaco
Auch heute mussten wir die Fahrräder im Schritttempo durch den tiefen Sand bewegen. Das macht nur bedingt Spaß, aber mehr als 5 km/h geht einfach nicht.
Am Nachmittag sind wir in Angastaco angekommen. Ein kleines Dorf mitten im Sand mit viel Wind. Wir besuchen das einzige verfügbare Comedor und müssen feststellen, dass der Rotwein hier im Kühlschrank gelagert wird. Eine gute Entscheidung, da er so seinen unangenehmen Geschmack im Glas nicht richtig entfalten kann.
Auch heute waren viele Greifvögel zu sehen, einen konnte ich fotografieren. Ich glaube, der hat das bemerkt, anders kann ich mir seinen grimmigen Blick nicht erklären. Kann aber auch sein, dass die immer so gucken.
Morgen wird nochmal schwierig, da wir uns weiterhin durch diese Sandlandschaft quälen müssen. Die Operaton "Sandbox" wird aber bald ihr Ende finden. Hoffe ich.
Tag 18: Molinos - Angastaco
Donnerstag, 8. September 2022
Tag 17: Payogaste - Molinos
Tag 17: Payogaste - Molinos
Mittwoch, 7. September 2022
Tag 16: La Poma - Payagaste
Tag 16: La Poma - Payogaste
Dienstag, 6. September 2022
Tag 15: San Antonio de los Cobres - La Poma
Wir sind jetzt in La Poma auf 3000 hm. Ab jetzt wird es (hoffentlich) keine Minusgrade mehr geben. Heute morgen um 9.45 hat uns Héctor für den Transfer zum Abra del Acay abgeholt und die Strassenverhältnisse waren genau so schlecht wie erwartet. Mit den Fahrrädern auf den 4995 m Abra del Acay zu fahren wäre eine echte Qual geworden. Aber so konnten wir die herrliche Landschaft ohne Anstrengung genießen. Auf der Abfahrt nach La Poma haben wir unendlich viele Fotostops gemacht, denn hinter jeder Kurve hat sich ein weiterer gigantischer Ausblick aufgetan. Die Fotos werden der Realität nicht gerecht. In Wirklichkeit ist es noch vieeel schöner. Allerdings gab es 5 Momente während der Fahrradtour, wo ich mich in Deutschland geweigert hätte weiterzufahren: Wasserfurten! Und zwar keine kleinen seichten, sondern relativ tiefe und breite Furten mit Strömung, wo die Pedalen vom Wasser überspült werden. Das bedeutet, wenn alles perfekt läuft, hat man "nur" nasse Schuhe. Ich habe mich in meiner Fantasie aber schon komplett ins Wasser fallen sehen....
Aber es ist Gott sei Dank alles gut gegangen und wir sind mit nassen Schuhen davongekommen. Eine Erfahrung, die ich nicht nochmal benötige, aber jetzt beim Abendessen fühlt man sich total glücklich und zufrieden. Die Kälte ist aber immer noch präsent. Sobald die Sonne untergegangen ist, fallen die Temperaturen dramatisch. Auch heute sitzen wir in einem kalten Restaurant und auch unser Zimmer ist wieder ohne Heizung und sehr, sehr kalt. (Im Zimmer hat man hat die Fenster mit Kreppband abgedichtet.) Laut Wetterbericht soll es hier gerade 10°C sein. Aber das halten wir für ausgeschlossen, es fühlt sich eher nach Gefrierpunkt an. Da wird uns auch das Aufstehen morgen früh schwer fallen. Mittags werden es aber über 20°C, ideal zum Fahrradfahren.






















